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Maßnahmen gegen den Werbemüll bei MetaGer |
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Seit einiger Zeit bereits ist der Markführer Google
in die Schlagzeilen geraten, da er zunehmend vom kommerziellen
Werbemüll zugeschüttet wird:
Google-Spammer müllen die Suchergebnisse zu. Wir wurden
von Insidern aus der Suchmaschinen-"Optimierer"-Szene vorgewarnt,
dass auch MetaGer Ziel der Spammer wird. Nun
hat diese neue Müllwelle tatsächlich MetaGer erreicht,
und wir haben Gegenmaßnahmen
entwickelt. Diese Maßnahmen sind ein ständiger Kampf mit der Gegenseite;
nur wer schneller reagiert als die Müllwerker, kann gewinnen. Wir werden
daher wahrscheinlich täglich Änderungen und neue Ideen im Müllkampf
einbauen.
Unsere Bitte an Sie: Wenn Ihnen auffällt, dass es wieder einem Müllwerker gelungen ist, sich in die Nähe der Spitze auf der Ergebnissseite zu lügen - bitte mailen Sie es uns! MetaGer "lebt" von seinen Usern, ohne Sie haben wir keine Chance (aber die MetaGer-User waren anderen schon immer ein Stück voraus :-). Aber auch solche Spam-Meldemöglichkeiten haben ihre Schattenseiten: Kommerzielle Webseitenanbieter versuchen auf diesem Weg oft, ihre Konkurrenz mies zu machen ... und wenn wir schon bei den miesen Methoden sind ...:
Ein Satz noch für die Gegenseite: Erinnern Sie sich eigentlich noch hieran?: Vor etlichen Jahren hatten wir eine Umfrage zur "Zukunft der Suchmaschinen" gemacht - hier folgt der letzte (offenbar prophetische) Eintrag:
Lesen Sie die Gedanken unserer User zurZeitreise in die Zukunft der Suchmaschinen........ letzter Eintrag ....:
Fri Nov 17 08:35:14 MET 2000 Das herausfordernste Problem in der Zukunft der Suchmaschine ist nicht ein technisches, sondern ein gesellschaftspolitisches Problem. Suchmaschinen werden den Zugang zum Wissen und damit zu den Köpfen der Menschen kontrollieren. Und das ist gefährlicher Sprengstoff, der in welche Hände gehört ? Der obige Beitrag stammt von der IP-Adresse: 194.97.179.199
Wir haben damals (leider) nicht die Namen der Beitrag-Schreiber erfasst: Falls derjenige, der obiges schrieb, hier mitliest, dann würden wir uns freuen, wenn er sich mal bei uns meldet. |